Die Zeitschrift über Jakobsstudien ‚Ad Limina‘ wird in den Index für die renommiertesten Veröffentlichungen Europas aufgenommen

Die Zeitschrift Ad Limina: revista de investigación del Camino de Santiago y las peregrinaciones (Forschungsmagazin über den Jakobsweg und Wallfahrten), die einmal pro Jahr vom Fremdenverkehrsamt Galicien in Zusammenarbeit mit dem internationalen Expertenkomitee des Jakobswegs herausgegeben wird, steht ab heute im Erih Plus, dem Index für die renommiertesten Zeitschriften Europas.

Die strenge Qualitätskontrolle ihrer Artikel, die wissenschaftlichen Vorschriften für die Gewährleistung von Rigorosität und Verdienst unterliegt, führte schließlich zur Einbindung der Zeitschrift in die bedeutendsten Indices und Datenbanken für nationale und internationale Magazine, Rebiun, Dialnet, Latindex, OCLC-World Cat und Regesta Imperii. Nun kommt noch die Aufnahme in den Zeitschriftenindex ERIH Plus hinzu, der diese Anerkennung in den Forschungsbereichen Geschichte, Kunstgeschichte, Literatur und interdisziplinäre Forschung in Geisteswissenschaften verlieh.

Die Eingliederung von Ad Limina in diese Indices bedeutet eine große Freude, denn damit etabliert sich die Zeitschrift als die bedeutendste wissenschaftliche Veröffentlichung über den Jakobsweg und Wallfahrten und wird damit zu einer unumgänglichen Referenz für die Wissenschaftler und Interessenten dieses Fachbereichs.

Erst kürzlich ist die achte Nummer des Magazins erschienen, das auf eine kurze, aber intensive Laufbahn seit der ersten Ausgabe im Jahr 2010 blicken kann. Die Entwicklung legt neben einer außergewöhnlich hohen Editionsqualität der Zeitschrift Zeugnis für die Bedeutung ab, die vom Fremdenverkehrsamt von Galicien anhand des Xacobeo, auf das hohe Forschungsniveau im Bereich der Jakobskultur gelegt wird. Das geht bereits aus dem Master- und Strategieplan des Jakobswegs hervor. Die Forschung bildet die Grundlage für einen der wesentlichen Werte der Wallfahrt, für seine Historizität. Das oberste Ziel des Fachmagazins besteht darin, die Zukunft der Jakobsstudien, einer der grundlegenden Säulen für seine gegenwärtige Neubelebung, zu gewährleisten.

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