Ausstellung, Der Jakobsweg, Tomohiro Muda, Ein Blick aus dem Orient

Der japanische Fotograf Tomohiro Muda führte bereits zwei Pilgerreisen nach Santiago de Compostela durch und nahm während seiner Wanderungen Fotos auf. Er bietet eine ganz eigene Sicht des Pilgerwegs. Muda ist ein erklärter Liebhaber der französischen und vor allem des spanischen Romanik, von Santiago de Compostela und des Pilgerns auf dem Jakobsweg.

1956 wurde Muda im Verwaltungsbezirk Nara in Japan geboren. Im Jahr 1988 präsentierte er seine erste Ausstellung „Das Land der Sherpa” mit Aufnahmen der Sherpa im Himalaya.

Auf seinen folgenden Reisen durch die Welt fotografierte er neben japanischer, romanischer und byzantinischer Kunst und buddhistischen Tempelruinen und Höhlenmalereien in China, auch Borobudur, Angkor und Ajanta. Die dabei entstandenen Aufnahmen wurden in Fotoausstellungen und Veröffentlichungen unter dem Thema „Gebetsräume, Gebetsweisen“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ausstellungsort: Ausstellungssaal, Auditorio Municipal San Francisco
Anschrift: Plaza de San Francisco, s/n. Ávila

Ausstellungdatum: vom 30. März bis 15. April 2017
Öffnungszeiten: Von Dienstag bis Freitag von 19 bis 21 Uhr, samstags von 12 bis 14 Uhr und von 19 bis 21 Uhr, sonntags von 12 bis 14 Uhr, montags geschlossen;

Organisiert von: S.A de Xestión do Plan Xacobeo, Turismo de Galicia
Mit der Unterstützung von: Asociación de Amigos del Camino de Santiago in Ávila und der Stadtverwaltung von Ávila.

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